Alles was ich weiß,
weiß ich von dir.
Alles was ich habe,
hab ich von dir.
Alles was ich liebe,
hat mit dir zu tun.
Und so lang ich Lebe,
wird mein Herz nicht ruh'n.
Und so wird es immer bleiben.
Du kannst gar nichts dagegen tun.
Weil du die Liebe meines Lebens bist.
Weil du die Liebe meines Lebens bist.
Weil du die Liebe meines lieben, Lebens bist.
Alles was ich tue,
gestern, heut und hier
soll auch nur ein Umweg sein
auf meinem Weg zu dir.
Alles was ich tue,
hat nur einen Sinn:
dass ich am Ende meines Lebens endlich bei dir bin.
Und so wird es immer bleiben.
Du kannst gar nichts dagegen tun.
Weil du die Liebe meines Lebens bist.
Weil du die Liebe meines Lebens bist.
Weil du die Liebe meines lieben, Lebens bist.
Und selbst wenn ich dich nie kriege,
wird eines für immer sein.
Der Schmerz in meinem Herzen
Mein Leben ohne dich gewesen zu sein.
Und so wird es immer bleiben.
Du kannst gar nichts dagegen tun
Weil du die Liebe meines Lebens bist.
Weil du die Liebe meines Lebens bist.
Weil du die Liebe meines lieben, Lebens bist.
Weil du die Liebe meines Lebens,
Weil du die Liebe meines Lebens,
Weil du die Liebe meines Lebens,
Weil du die Liebe meines Lebens bist.
(P.Poisel - Die Liebe meines Lebens)
Dienstag, 24. Dezember 2013
Dienstag, 23. Juli 2013
e.e. cummings--i fear no fate
i carry your heart with me
(i carry it in my heart)
i am never without it
(anywhere i go you go,my dear; and whatever is done
by only me is your doing,my darling)
(i carry it in my heart)
i am never without it
(anywhere i go you go,my dear; and whatever is done
by only me is your doing,my darling)
i fear no fate
(for you are my fate,my sweet)
i want no world
(for beautiful you are my world,my true)
and it's you are whatever a moon has always meant
and whatever a sun will always sing is you
(for you are my fate,my sweet)
i want no world
(for beautiful you are my world,my true)
and it's you are whatever a moon has always meant
and whatever a sun will always sing is you
here is the deepest secret nobody knows
(here is the root of the root and the bud of the bud
and the sky of the sky of a tree called life;which grows
higher than the soul can hope or mind can hide)
and this is the wonder that's keeping the stars apart
(here is the root of the root and the bud of the bud
and the sky of the sky of a tree called life;which grows
higher than the soul can hope or mind can hide)
and this is the wonder that's keeping the stars apart
i carry your heart
(i carry it in my heart)
(i carry it in my heart)
- e. e. cummings ~
Freitag, 12. Juli 2013
Donnerstag, 2. Mai 2013
Danke, Brigitte MOM!
Wir freuen uns, das Mia`s Geschichte Teil einer Reportage in der Brigitte MOM (online) ist. Danke dafür!
http://www.brigitte.de/mom/tattoo-geschichten-1163274/?image=4
http://www.brigitte.de/mom/tattoo-geschichten-1163274/?image=4
Mittwoch, 24. April 2013
The sky is not the limit.
Das lief heute morgen im Radio, als ich zur Arbeit fuhr.
Hachja. So´n 24ster halt.
The sky is not the limit,
So let’s not just aim high.
No, you don’t have to see it,
But chances are, the chance may pass you by,
So reach beyond the heavens,
No winging on a prayer,
It’s time to mark my path
I hope that you come too,
No more waiting round for someone else to show me what to do,
Or, keep on dreaming.
Act: TAPE FIVE
M: Martin Strathausen T: Lain Mackenzie
Hachja. So´n 24ster halt.
The sky is not the limit,
So let’s not just aim high.
No, you don’t have to see it,
But chances are, the chance may pass you by,
So reach beyond the heavens,
No winging on a prayer,
It’s time to mark my path
I hope that you come too,
No more waiting round for someone else to show me what to do,
Or, keep on dreaming.
Act: TAPE FIVE
M: Martin Strathausen T: Lain Mackenzie
Dienstag, 23. April 2013
Der 24. April
Manchmal,
wenn ein lieber Arbeitskollege und Freund unvorbereitet zu mir sagt
"Und, wie wirst Du den Tag morgen verbringen?"
dann fange ich tatsächlich an zu stottern und bin für ein Sekündchen aus dem Konzept gebracht,
weil ich einfach nicht mehr erwarte das irgend jemand außer uns diesen Tag noch präsent hat.
An dem für uns die Welt stehen geblieben ist und seitdem nichts mehr wie vorher ist. Unsere Leben gingen weiter, aber anders.
Es ist schon 5 Jahre her, aber manchmal ist es wie gestern. Unvorstellbar, alles, in vielerlei Hinsicht.
Morgen soll es regnen, da weint der Himmel wohl mit. Wir haben aber auch nichts dagegen wenn die Sonne scheint. Eigentlich passt das auch besser.
wenn ein lieber Arbeitskollege und Freund unvorbereitet zu mir sagt
"Und, wie wirst Du den Tag morgen verbringen?"
dann fange ich tatsächlich an zu stottern und bin für ein Sekündchen aus dem Konzept gebracht,
weil ich einfach nicht mehr erwarte das irgend jemand außer uns diesen Tag noch präsent hat.
An dem für uns die Welt stehen geblieben ist und seitdem nichts mehr wie vorher ist. Unsere Leben gingen weiter, aber anders.
Es ist schon 5 Jahre her, aber manchmal ist es wie gestern. Unvorstellbar, alles, in vielerlei Hinsicht.
Morgen soll es regnen, da weint der Himmel wohl mit. Wir haben aber auch nichts dagegen wenn die Sonne scheint. Eigentlich passt das auch besser.
Freitag, 5. April 2013
Was Anton besser kann als andere Kinder.
Was Anton besser kann als andere Kinder
Diagnose Down-Syndrom: Der Hamburger Journalist Hauke Schrieber über das Leben mit einem Sohn, der die Augen öffnet für das, was wirklich wichtig ist. Wenn er leidet, dann unter den Umständen.
Anton spricht Antonisch. Sein Freund Jeremy, ein blitzgescheiter Junge und genau wie Anton sieben Jahre alt, hat den Begriff erfunden und stolz erklärt, er sei einer der wenigen, die diese seltene Sprache verstehen könnten. Aber perfekt Antonisch reden - kann nur Anton.
Anton ruft: "Papa pie!", und dann spielen wir. Er lacht und sagt: "No-ma!", und wir spielen noch mal. Jeden Morgen, wenn er aufwacht, lächelt er und sagt: "Moin!" und dann ruft er meistens "Eier Milch!", was Antonisch ist für den Wunsch, dass es zum Frühstück doch bitte Arme Ritter zu geben habe, mit viel Sirup obendrauf und noch mehr Puderzucker. Und ist sein Teller leer, fordert Anton: "No-ma!"
Wenn Antons Freund Paul zu Besuch ist, dann verschwinden die beiden in Antons Zimmer, und durch die geschlossene Tür höre ich sie plappern. Als Paul neulich von seiner Mutter abgeholt wurde, sagte er beim Anziehen: "Also manchmal weiß ich nicht so richtig, was Anton da sagt." Paul versteht schon ein bisschen Antonisch, er lernt noch. "Bis morgen im Kindergarten", sagt Paul. "Tschau Pau", antwortet Anton und winkt.
Und als sein Freund weg ist und ich ihn frage, ob sie Spaß gehabt hätten, ruft Anton: "Ja! No-ma!" Das Leben mit Anton ist ein außergewöhnliches Leben. Es begann in einer eisigen Nacht einen Tag vor Heiligabend mit der Diagnose Down-Syndrom. Da war Anton zehn Minuten alt. Für ein paar Stunden fühlte ich mich wie im freien Fall. Svenja fing mich auf - und unser Leben mit Anton begann.
Das Leben ist nicht so, wie man es sich zurecht legt
Ich erinnere mich noch genau, wie ich als Teenager mit Freunden über die Zukunft sprach, und einer sagte: "Stell dir mal vor, du kriegst ein behindertes Kind. Dann ist dein Leben aber vorbei, Alter." Und ich weiß noch, wie ich nickte und so etwas wie "Echt, ey" gemurmelt habe. Teenager halt.
Als Svenja mir eines Tages mitteilte, wir würden einen Jungen bekommen, da schmiedete ich Pläne: Wenn er fünf Jahre alt wäre, würde er - so wie ich einst im selben Alter - zum ersten Mal mit ins Volksparkstadion kommen. Ich würde ihm zeigen, warum Kinos besser sind als Fernseher. Ich würde mit ihm Deutsch und Englisch und ein bisschen Mathe üben, was man so braucht fürs Leben. Ich würde ihn zum Training fahren und sonntags bei seinen Punktspielen zuschauen. Später würde ich ihm die Platten, die Bücher, die Filme zeigen, die mich auf dem Weg ins Erwachsensein begleitet haben. Und mit ihm darüber reden.
Es läuft nicht immer alles so, wie man es sich zurechtlegt.
In den ersten Wochen nach Antons Geburt gab es diese Pläne erst einmal nicht mehr. Stattdessen sah ich zu, wie mein Sohn im Alter von vier Tagen seine erste Physiotherapiestunde bekam - und wir die Diagnose, dass Anton organisch gesund sei. Nur eben geistig und körperlich behindert. Entwicklungsverzögert. Niemand könne voraussagen, wie schnell er was wird lernen können. Und was vielleicht nie. Was er früh konnte und besser kann als alle Kinder, die ich kenne, ist: fröhlich sein.
Was unseren Alltag schwer macht
Ich habe es mir abgewöhnt, mich aufzuregen, wenn ich irgendwo lese, dieses oder jenes Kind "leide am Down-Syndrom". Anton jedenfalls leidet höchstens unter den Umständen, unter denen er als behindertes Kind in Deutschland aufwächst. An der Bürokratie, dem Auseinandersetzen mit der Krankenversicherung, an der fehlenden Selbstverständlichkeit bei der Förderung von Behinderten.
Das macht auch uns den Alltag schwer: Anträge, Absagen, Einsprüche, Fristen, Gutachten, noch mehr Gutachten. Für Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie. Eine beantragte Sprachheiltherapie wurde von der Rentenversicherung mit der Begründung abgelehnt, dass bei unserem sieben Jahre alten Sohn "leider von keiner positiven Erwerbsprognose auf dem ersten Arbeitsmarkt" auszugehen sei. Es ist häufig ein verdammter Kampf.
Und wenn Freunde von uns trotzdem sagen, es sähe so leicht aus, so entspannt, unser Leben mit Anton, dann denke ich: Das ist nett, aber täuscht euch nicht.
Denn natürlich gibt es sie, diese Momente. Wenn ich auf dem Spielplatz sehe, wie Anton Dinge versucht, die Dreijährige wie selbstverständlich können. Einmal vorgemacht - sofort nachgemacht. Für Anton gilt: Vormachen, Vormachen, Vormachen. Und ihm gut zureden, wenn er sauer ist, weil er es beim ersten Mal eben nicht nachmachen kann. Und auch noch nicht beim zehnten Mal. Das Klettern, das Schaukeln, das Fußball-ins-Tor-Schießen.
Das Leben mit Anton ist ein Geduldsspiel. Im Großen wie im Kleinen. Wir müssen Geduld haben, bis Anton neben Antonisch auch noch gut verständliches Deutsch spricht. Oder bis er einen Ball fangen kann. Und wir müssen Geduld haben, wenn Anton sich abends aus-, und seinen Schlafanzug anzieht. Er hat sein Tempo, und wir haben unseres angepasst. Es gibt Schlimmeres.
Im Central Park Fangen spielen
Und so spaziere ich mit Anton durch Hamburg. Immer etwas langsamer als die anderen, weil Anton hier stehen bleibt und dort, um sich ganz lange eine Blume anzuschauen oder um mit der Akribie eines Bombenentschärfers den Schnee von einem parkenden Auto zu wischen.
Auf unseren Spaziergängen treffen wir Menschen, die etwas irritiert erst Anton lange angucken und dann mich. Aber das passiert eher selten. Die meisten sehen Anton mit seinen mandelförmigen Augen hinter der Brille, die er in der Regel trägt. Und lächeln. Und Anton winkt und sagt "Moin" und geht weiter, bis er irgendwas entdeckt, das ihn interessiert. Mit anderen Menschen in Kontakt kommen ist für Anton ein Klacks.
Ein kleines Mädchen hat sich in Argentinien ein bisschen in ihn verliebt und ihm zum Abschied eine Muschel und einen Kuss geschenkt. Und er hat im New Yorker Central Park mit einem Jungen, der River hieß, Fangen gespielt. Ihm helfen seine Gesten, wenn er mit Worten nicht weiterkommt.
Zwischen Schuldgefühlen und Stolz
Im Sommer kommt er in die Schule. Weil, Anton, du bis ja schon ... "grooo", ruft er und zeigt an die Zimmerdecke. Er kann seinen Namen schreiben und seinen Namen lesen und bis vier zählen. Er schlägt mich in Uno (wenn er ein gutes Blatt hat), und er hat mit mir im Volksparkstadion einen Sieg gesehen. Endstand: "Ein-Nuu!"
Wie jedes Kind es tut, hat auch Anton das Leben seiner Eltern bereichert. Vieles ist gleich geblieben. Auf dem Weg des Lebens scheint die Sonne genauso oft wie zuvor, sind die Bäume am Wegesrand nicht weniger grün; nur, dass der Weg, seit Anton ihn mitgeht, immer leicht bergauf führt. Er ist für uns alle einfach etwas anstrengender zu gehen.
Es ist ein Leben des sich immer wieder Prüfens: Fördern wir Anton genug? Fördern wir ihn vielleicht zu viel und überfordern ihn? Muss ich jeden Abend nach der Arbeit noch mit ihm spielen oder ihm ein Buch vorlesen? Oder kann ich auch mal einfach nur gute Nacht sagen? Ihn sonntagvormittags sich selbst überlassen in seinem Kinderzimmer?
Es ist ein Leben zwischen Schuldgefühlen und Stolz. Wahrscheinlich etwas mehr als bei Eltern mit einem normalen Kind, was immer das heißt.
Das Privileg, Antons Vater zu sein
Als ich Anton einmal fragte, was er später werden wolle, antwortete er nur "Häh?" und ging weiter. Er deckt gern Tische, serviert gern Essen, gräbt gern Pflanzen ein. Kellner, Gärtner - schöne Berufe. Was wir uns wünschen, dass er wird: selbstständig. Halbwegs unabhängig. Zufrieden, so wie es ist. Er ist da auf einem guten Weg.
Vielleicht gibt es Kinder wie Anton bald nicht mehr. Vielleicht sterben sie langsam aus, weil die Untersuchung von ein paar Tropfen Blut der Mutter sie noch weit vor ihrer Geburt verraten. Vielleicht.
Inzwischen fühle ich mich in gewisser Weise privilegiert, Vater von Anton zu sein. Er hat mich nicht zu einem besseren Menschen gemacht, aber er öffnet mir die Augen für das, was wichtig ist. Zeit haben, sich Zeit nehmen. Zeit miteinander verbringen. Sich über kleine Erfolge freuen. Mit Rückschlägen umgehen. Geduld haben. Und Lachen. Toben. Reden, auch mal auf Antons Art. Auf Antonisch.
Svenja und ich sprechen das inzwischen ganz passabel.
© Axel Springer AG 2013. Alle Rechte vorbehalten
Quelle: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article114647234/Was-Anton-besser-kann-als-andere-Kinder.html
Dienstag, 2. April 2013
Donnerstag, 21. März 2013
21.03.2013 - Welt-Down-Syndrom Tag.
Das ist Mia.
Nicht unsere Mia, aber vielleicht sähe sie heute so aus.
Diese Mia hier, die ist auch eine ganz süße.
Wir wünschen Euch einen tollen Welt-Down-Syndrom Tag 2013.
Nicht unsere Mia, aber vielleicht sähe sie heute so aus.
Diese Mia hier, die ist auch eine ganz süße.
Wir wünschen Euch einen tollen Welt-Down-Syndrom Tag 2013.
Freitag, 15. Februar 2013
Wenn die Nacht am dunkelsten ist.
So kehre ich hier ein, weil ich mich hier geborgen fühle, geborgen in Liebe, in Verständnis - im Wissen, das es doch einen Sinn ergeben muss - jedes Leben, sei es noch so kurz. Ich werde es nicht verstehen, warum das immer wieder geschieht - ein Kind, so sehnlich erwartet, voller Liebe begleitet um geboren zu werden. Und dann wird es still, und kalt, und ich bekomme eine Gänsehaut wenn ich an diese dunkle Zeit, diese kalte Zeit, zurück denke. Eltern, die ein Baby verlieren. Großeltern, Geschwister, alle müssem in diesem Trauma zurecht kommen. Da will man nicht sein. Das kann man nicht mit menschlichem Verstand begreifen, und man fragt sich jeden Tag, wie man überhaupt weiterleben kann, soll. Es tut mir so unendlich leid. Für diese Familie, die weit weg ist und doch sind wir uns in den Herzen so nah - und heute leide ich mit ihnen. Ich bin traurig. Tief in mir.
Und so kehre ich hier ein, weil es der einzige Platz auf dieser Welt für mich ist, wo ich aufgefangen werde. Bei Mia. Ich möchte es hier, bei Ihr, festhalten, und ich hoffe sie wird ihren Weg finden und diesen kleinen Schatz begleiten können, zumindest ein Stück.
Kleine Maus, Du warst sehnlichst erwartet. Heute abend brennt hier ein Lichtchen für Dich. Und für Deine Familie, der Du nur voraus gegangen bist.
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Mia wurde im Juli 2007 geboren. Der nach 2 Tagen geäußerte Verdacht eines Chromosomendefektes bestätigte sich nach einer Woche: Mia hat das 21. Chromosom dreimal, Trisomie 21, bekannt als Down-Syndrom. Mit diesem Blog wollten wir alle Interessierten ursprünglich einladen, an Mias Entwicklung und wie sie die Welt entdeckte, teilzunehmen.
Mia verstarb am 24.04.2008 um 22.35h -nach 7-wöchigem Krankenhaus-aufenthalt- an den Folgen einer pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck), wahrscheinlich verursacht durch ihren angeborenen Herzfehler, ein großer ASD II. Sie wurde nur 9,5 Monate alt. Mia`s letzte Reise kann man hier direkt nachlesen.
Auch wenn Mia nicht mehr hier ist, ist sie immer in unseren Herzen. Dieses blog bleibt solange bestehen, wie wir meinen, dass es informieren und helfen kann. Viel zu viele Menschen haben ein völlig falsches oder gar kein Bild von Menschen mit Down Syndrom. Das wollen wir ändern, so wie Mia es uns gelehrt hat.
Mia verstarb am 24.04.2008 um 22.35h -nach 7-wöchigem Krankenhaus-aufenthalt- an den Folgen einer pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck), wahrscheinlich verursacht durch ihren angeborenen Herzfehler, ein großer ASD II. Sie wurde nur 9,5 Monate alt. Mia`s letzte Reise kann man hier direkt nachlesen.
Auch wenn Mia nicht mehr hier ist, ist sie immer in unseren Herzen. Dieses blog bleibt solange bestehen, wie wir meinen, dass es informieren und helfen kann. Viel zu viele Menschen haben ein völlig falsches oder gar kein Bild von Menschen mit Down Syndrom. Das wollen wir ändern, so wie Mia es uns gelehrt hat.








