Mittwoch, 21. April 2010

Und auch deswegen gibt es den Laufclub Down-Syndrom Marathonstaffel e.V.

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6 Kommentare:

  1. Man fragt sich einmal mehr, wer da eine Behinderung hat....da ist dein Kind so schön integriert und aus heiterem Himmel trifft dich die Keule.

    Und alle schrein "Um Himmels Willen..wie kann das sein!!"...die Frage ist, ob sich deßhalb etwas ändert.

    Ein Baby oder ein Kleinkind mit DS süß zu finden ist leicht!!!
    Mit Erwachsen werden verbinden wir oft Distanziertheit,Ernsthaftigkeit ...offenes Lachen, gelebte Fröhlichkeit wirft die Menschen aus der Bahn der Gewohnheit.

    Wie jemand nicht mehr ins Alltagskonzept passt.....

    All diejenigen sollten nicht vergessen, wie schnell es gehen kann, da nicht mehr reinzupassen...seis durch einen Unfall, oder einfach nur, weil man womöglich einmal alt wird!!!

    Lasst uns dagegen angehen!! Und wenn es nur ein bisschen besser wird...für unsere Kinder.

    Du bist hellhörig...danke dafür

    Barbara uns Jonathan

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  2. Unglaublich! Mehr fällt mir dazu leider nicht ein. Wenn mein Kind vor etwas oder jemanden Angst hat, hinterfrage ich erstmal warum das so ist und versuche dann natürlich zu erklären und zu helfen die Angst zu mindern. Gerade bei Frances dürfte das doch den anderen Eltern nicht schwer fallen. Aber nein, man beschwert sich einfach, ist dann wohl doch der einfachste Weg. ;-( Ein offenes Gespräch und ein Treffen hätte vieles aus der Welt schaffen können. Ich versteh´s nicht. Liebe Grüße Yvonne

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  3. Ja, es ist schon schlimm...viele Leute haben noch nicht verstanden, dass auch ihr Leben ganz schnell einfach nicht mehr "der Norm entsprechen" kann. Menschen mit Down-Syndrom müssen viel mehr in die Öffentlichkeit, viel mehr integriert werden, viel mehr gesehen und erlebt werden, damit die Ängste vor dem "Unbekannten" schwnden können. Es ist nicht einfach, das alte Bild aus den Köpfen der Nachkriegsgeneration zu bekommen, glaube ich.

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  4. Ja, es ist schon schlimm...viele Leute haben noch nicht verstanden, dass auch ihr Leben ganz schnell einfach nicht mehr "der Norm entsprechen" kann. Menschen mit Down-Syndrom müssen viel mehr in die Öffentlichkeit, viel mehr integriert werden, viel mehr gesehen und erlebt werden, damit die Ängste vor dem "Unbekannten" schwnden können. Es ist nicht einfach, das alte Bild aus den Köpfen der Nachkriegsgeneration zu bekommen, glaube ich.

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  5. Yvonne, Du Liebe! Da ist Post gekommen. Wir haben es aber noch nicht geöffnet, das machen wir morgen.

    Du bist so ein herzensguter Mensch. Wie können wir Dir je angemessen danken?

    Alles Liebe!

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  6. Liebe Claudia, ich wünsch Euch für morgen alles Liebe und bin in Gedanken ganz fest bei Euch. Einen Teil meiner Gedanken haltet Ihr ja dann morgen auch in Euren Händen. Grüßt mir Mia. Liebe Grüße Yvonne

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Mia wurde im Juli 2007 geboren. Der nach 2 Tagen geäußerte Verdacht eines Chromosomendefektes bestätigte sich nach einer Woche: Mia hat das 21. Chromosom dreimal, Trisomie 21, bekannt als Down-Syndrom. Mit diesem Blog wollten wir alle Interessierten ursprünglich einladen, an Mias Entwicklung und wie sie die Welt entdeckte, teilzunehmen.

Mia verstarb am 24.04.2008 um 22.35h -nach 7-wöchigem Krankenhaus-aufenthalt- an den Folgen einer pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck), wahrscheinlich verursacht durch ihren angeborenen Herzfehler, ein großer ASD II. Sie wurde nur 9,5 Monate alt. Mia`s letzte Reise kann man hier direkt nachlesen.

Auch wenn Mia nicht mehr hier ist, ist sie immer in unseren Herzen. Dieses blog bleibt solange bestehen, wie wir meinen, dass es informieren und helfen kann. Viel zu viele Menschen haben ein völlig falsches oder gar kein Bild von Menschen mit Down Syndrom. Das wollen wir ändern, so wie Mia es uns gelehrt hat.

Lilypie Warten auf Adoption Ticker