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Weitere Therapiemethoden
Weitere Therapiemethoden, die häufig bei Kindern mit Down-Syndrom angewandt werden, um die Ausbildung ihrer Fähigkeiten optimal zu unterstützen, sind heilpädagogische Frühförderung, Ergotherapie, Psychomotorik, Krankengymnastik (häufig nach den Methoden von Bobath und/oder Vojta) und die Orofaziale Therapie nach Castillo Morales.
Durch eine geringe Spannung in der Zungenmuskulatur können Down-Syndrom-Patienten ihre Zunge weit hervorstrecken. So wirkt es, als ob die Zunge nicht ganz in den Mund hineinpasse. Durch Training im Zungen- und Gesichtsbereich (zum Teil unterstützt durch eine sogenannte „Gaumenplatte“ beziehungsweise „Stimulationsplatte“) lässt sich die Muskulatur soweit kräftigen, dass die Zunge wie üblich im Inneren des Mundes verbleibt. Es ist aber zu erwähnen, dass nicht jedes Kind mit Down-Syndrom die orofaziale Therapie benötigt und auch nur ein Bruchteil dieser Kinder die Anwendung einer Gaumenplatte.
Für viele Menschen mit Down-Syndrom hat sich zudem die Nutzung von Angeboten der tiergestützten Therapie, z. B. in Form des heilpädagogischen Reitens als förderlich erwiesen.
Quelle: Wikipedia
Eigentlich gibt es eine große Vielzahl von Therapiemaßnahmen, die oftmals auch die Eltern von Kindern mit Down-Syndrom unter Druck setzen. Einerseits hat man Angst, seinem Kind nicht all die Unterstützung zu geben, die möglich ist; andererseits will man sein Kind nicht übertherapieren und vielleicht auch einfach mal Baby oder Kind sein lassen. Auch hier muss jeder sehr individuell entscheiden, was wann und wie oft gemacht werden soll!

Liebe Claudia!
AntwortenLöschenIch liebe, was Du da tust! :-))
Dafür stehen unsere Blogs.
Für Aufklärung und Austausch.
Danke dafür!
Barbara
Liebe Claudia
AntwortenLöschenDu gibst so viele Informationen weiter....einiges hab ich noch nie gehört.
Gestern hatte Robert eine grosse Untersuchung im SPZ. Es kam als Ergebnis raus: das was Du da geschrieben und erklärt hast. Doch er weigert sich auch nur irgendetwas zu machen, zu üben. Ich hatte erwartet, dass er es lustig findet...doch seinbar merkt er genau, dass da schon wieder etwas ist, das nicht "normal" ist. Und nun hat die Logopädin uns Zeit gegeben. Sie sagte, erzwungene Therapie hilft nichts. Sie möchte nicht mehr Schaden, als Nutzen anstellen. Ich bekomme nun von ihr Anleitungen, wie wir Robert z.B. beim Essen "heimlich" unterstützen können, dass die Zunge Kraft bekommt.
Bist Du wieder gut zuhause angekommen? Hab schon ganz viele Bilder vom Marathon-Lauf angeschaut, doch leider noch keins entdeckt, auf dem Du zu sehen bist. Schade!
Ich wünsche Dir eine schöne Woche
Elisabeth
Liebe Elisabeth, liebe Barbara, vielen Dank! Elisabeth, schau mal hier:
AntwortenLöschenhttp://picasaweb.google.com/Laufclub21/MunchenMarathon10102010#
oh, der link ist nicht ganz zu sehen, versuche es nochmal
AntwortenLöschenhttp://picasaweb.google.com/Laufclub21/
MunchenMarathon10102010#